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RKH Klinikverbund mit einheitlichem Markenauftritt

11.01.2017 07:58 Uhr

Gemeinsame Bildmarke als Ausdruck der Unternehmensentwicklung seit 2005

Die zur Regionalen Kliniken Holding RKH gehörenden Kliniken in den Landkreisen Ludwigsburg, Enzkreis und Karlsruhe werden sich in den kommenden Monaten mit einer geänderten Bildmarke präsentieren. Das bereits seit mehreren Jahren für die Regionale Kliniken Holding eingesetzte Logo wird nun auf alle Kliniken übertragen und löst damit alle bisher eigenständigen Bildmarken ab. Der Name der einzelnen Klinik bleibt wie bisher neben der neuen Bildmarke bestehen. Die Logo-Umstellung wird Ende Januar starten und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Wegen der besseren Haftung können die Beschriftungen im Außenbereich der Kliniken erst bei milderen Temperaturen ab März geändert werden.

 

Die RKH als größter kommunaler Klinikverbund will sich als wahrnehmbare Klinikmarke in Baden-Württemberg positionieren. Ziel ist es zudem, eine Arbeitgebermarke zu werden, um auch zukünftig hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Gerade die vielfältigen Möglichkeiten des Verbunds ermöglichen den Mitarbeitern enorme Chancen der Entwicklung. In der Gemeinschaft des Klinikverbunds ist das möglich, was die einzelne Klinik alleine nicht schaffen kann: In einem großen Klinikverbund können Kräfte, Kompetenzen und Wissen gebündelt werden.

 

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 kann der RKH Klinikverbund eine beispielhafte Entwicklung vorweisen. Mit seinen mehr als 2.500 Betten an neun Klinikstandorten, fast 8.000 Mitarbeitern und jährlich rund 112.000 stationären Patienten ist er mittlerweile der größte Anbieter stationärer Krankenhausleistungen in Baden-Württemberg. Die Patienten profitieren durch ein breites medizinisches Leistungsspektrum, eine qualitativ hochwertige Versorgung an allen RKH Kliniken und ein spezialisiertes Fachwissen von Experten an einzelnen Kliniken. Durch den Austausch von Informationen und Innovationen, Verhandlungsstärke dank Größe, einheitlicher Infrastruktur und zentraler Dienstleistungsbereiche werden auch wirtschaftliche Potentiale erzielt.

 

In den zurückliegenden Jahren sind die einzelnen RKH Kliniken und deren Mitarbeiter immer näher zusammengerückt. Die verbundweite Etablierung eines medizinischen Konzepts und neuer interner Strukturen mit zentralen Diensten, Fachgruppen und Konferenzen haben die Kultur in der RKH spürbar verändert. „Es ist uns seit Gründung der Regionalen Kliniken Holding RKH gelungen, die Begeisterung und das Vertrauen in einen starken Klinikverbund bei den politischen Gremien und den Mitarbeitern zu wecken. Aus anfänglichen Wettbewerbern in der Ärzteschaft der RKH Kliniken sind mittlerweile echte Partner geworden, die den fachlichen Austausch und die kollegiale Zusammenarbeit schätzen und leben“, sagt RKH Geschäftsführer Professor Dr. Jörg Martin. Das im Inneren langsam gewachsene Selbstverständnis für die „RKH“ zeigte sich zuletzt auch eindrücklich durch die Teilnahme von 230 Mitarbeitern aus dem gesamten RKH Klinikverbund am Firmenlauf der Ludwigsburger Kreiszeitung am 23. Juni 2016. „Dem gemeinsamen Denken und Handeln, was den Klinikverbund stark für eine solide Zukunft macht, geben wir nun mit einer einheitlichen Bildmarke ein Gesicht“, so Martin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten über mehrere Jahre selbst das gemeinsame Markenverständnis entwickelt.

 



Pressesprecher

Alexander Tsongas
Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation und Marketing
Posilipostraße 4
71640 Ludwigsburg

E-Mail: alexander.tsongas(at)verbund-rkh.de